Gefahrenquelle Emails - bekämpfen mit Spamfiltern

Über 80% aller Emails die ich tagtäglich erhalte, sind unerwünschte Werbung. Im Internetjargon nennt man soetwas Spam. Ein Großteil dieser Werbung ist außerdem sexueller Natur. Da wird mir die Vergößerung bestimmter Teile meiner Anatomie angeboten, aber auch die Vermittlung von Körperkontakten mit jedweder Spezies oder lebendiger Persönlichkeitsstörung, welche unseren Planeten bevölkert.

Die Versender dieser Nachrichten haben keinerlei Skrupel und unterscheiden selbstverständlich weder nach Geschlecht, Alter, politischer Überzeugung oder Religionszugehörigkeit. Insofern ist das Internet doch wunderbar vorurteilsfrei, hmm? ;-)

Da bedeutet aber auch, dass unsere Kinder absolut untaugliche Mails bekommen! Und dagegen kann man etwas tun. Das Zauberwort heißt Spamfilter.


Emails vor dem Empfang schon kontrollieren!

Wie funktionieren Spamfilter? Das ist schnell erklärt: Normalerweise drücken Sie auf einen Button Ihres Mailprogramms, dieses verbindet sich mit dem Mailserver und holt die Emails ab, die Sie dann auf Ihrem Rechner lesen und bearbeiten können.

Spamfilter schieben hier nun einen Filter ein. Sie drücken auf den Button, das Mailprogramm beauftragt den Spamfilter, die Mail abzuholen. Dieser kontrolliert die Mails und leitet an das Emailprogramm nur vertrauenswürdige Mails weiter. Die anderen werden zur Endkontrolle durch Sie aufbewahrt.


Effektiver Schutz durch Spamihilator

Spamihilator nennt sich ein kostenloses und äußerst effektives Programm zur Emailfilterung.
(http://www.spamihilator.com »)

Solange Sie Standardemailprogramme, wie Outlook Express, Outlook und ähnliche benutzen und die zu schützenden Emailkonten bereits eingerichtet haben, ist die Installation ein Klacks! Falls Sie andere Programme benutzen (wie z.B. Foxmail), ist es auch nicht wirklich schiwerig, nur mit mehr Handarbeit verbunden.

Der Spamihilator ist lernfähig. Das heißt, dass Sie regelmäßig mal nachgucken müssen, was denn da so angekommen ist, um eventuell durchgerutschte Viren- und Werbemails für das nächste Mal zu kennzeichnen und irrtümlich gefilterte Mail freizugeben.

Von Mal zu Mal wird der Filter dabei treffsicherer.
 

Spamihilator schützt vor Werbemüll und Viren

Nach einiger Zeit irrt sich das Programm nur noch höchstselten. Spam und Viren werden von Ihnen und Ihren Kindern ferngehalten.

Tipps und Tricks

Viele Emailanbieter verlangen mittlerweile, dass Sie sich beim Versenden von Email anmelden. Das ist z.B. bei GMX, 1und1 oder Web.de der Fall. Normalerweise würde man sein Emailprogramm einfach nur anweisen, beim Versenden von mail dieselben Anmeldedaten wie beim Abholen zu nehmen.

Das klappt bei Nutzung des Spamihilators so nicht mehr!

Der verlangt nämlich, dass das Mailprogramm als Mailserver nicht mehr smtp.blabla.de angibt, sondern localhost. Und im Benutzernamen taucht plötzlich der Mailserver auf. In der Art von username&smtp.blabla.de.

Wenn also nach der Installation des Spamihilators kein Mailversand mehr möglich ist, dann müssen Sie in Ihrem Mailprogramm unter den erweiterten Optionen der Funktion Mailanbieter erfordert zur Abholung Authentifizierung Ihre ursprünglichen Daten eingeben.

Wenn Sie sich im Umgang mit dem Programm etwas sicherer sind, können Sie in den Einstellungen mal unter Plugins nachgucken, und den Spamihilator mit einigen Zusatzfiltern aufrüsten.

Zur Produkt- und Downloadseite des Spamihilators »

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