Sicherheit durch Internetregeln

Wo auch immer Kinder sich bewegen, müssen Sie Regeln befolgen und deren Einhaltung lernen. Bleib bei roten Ampeln stehen! Guck vor Überquerung der Straße nach rechts und links! Iss keinen gelben Schnee ;-)

Das Internet ähnelt dem Straßenverkehr. Oder dem Stadtleben. Man kann überfahren werden und auch auf äußerst seltsame Leute treffen. Die zeigen und sagen uns Dinge, die wir gar nicht sehen wollten. Die fragen uns aus, die nutzen uns aus.

Was sind die Gefahren für Kinder im Internet?

Hier ist eine Kinderseite. Also will ich - im Interesse derjenigen Eltern, die ihren Kindern gegenüber nicht so direkt sind - die Möglichkeiten nicht völlig deutlich nennen. Aber wir sind uns doch sicher in folgenden Punkten einig:

  • Niemand soll sich ohne unser Beisein und Wissen mit unseren Kindern treffen
  • Niemand muss und soll die Emailadresse und Postadresse unserer Kinder kennen
  • Niemand soll unsere Kinder gefährden können!
Was ist also zu tun? Orientieren Sie sich an den nachfolgenden Regeln. Besprechen Sie diese mit Ihren Kindern. Je nach Alter sollten Sie den Kindern ruhig auch erklären, was ihnen passieren kann. Das sensibilisiert sie mehr für die Gefahren und deren Erkennung.

Die Internetregeln

  1. Niemals persönliche Informationen, wie den vollen Namen, Wohnort, Straße, Telefonnummer, Schule preisgeben
  2. Wenn ich mich bei irgendetwas im Internet nicht wohlfühle, melde ich das sofort meinen Eltern. Auch wenn ich vielleicht was verbotenes getan habe! Es gibt dafür keine Strafe, nur Hilfe!
  3. Ich werde mich niemals mit irgendjemandem aus dem Internet treffen, ohne dass meine Eltern das erlaubt und kontrolliert haben!
  4. Ich gebe niemandem außer meinen Eltern irgendwelche Passworte.
  5. Ich schicke niemandem ein Foto von mir, ohne Erlaubnis und Kontrolle meiner Eltern.
  6. Ich installiere keine Software ohne Kontrolle und Beisein meiner Eltern. Wenn mich irgendeine Internetseite auffordert, etwas zu installieren, hole ich sofort einen Erwachsenen!
  7. Wenn ich eine Email oder eine Chat-Nachricht bekomme, bei der ich mich unwohl fühle, informiere ich sofort meine Eltern. Es ist nicht meine Schuld, wenn ich sowas bekomme und meine Eltern werden mir helfen.
  8. Richten Sie Ihrem Kind 2 E-Mail-Adressen ein: eine, die Ihr Kind öffentlich angeben darf und die Sie gegenlesen und eine zweite, die Ihr Kind nur seinen Freunden geben darf.

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